Die revisionssichere Dokumentation von IT-Assets stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Manuelle Prozesse sind fehleranfällig und zeitaufwendig.
Die revisionssichere Dokumentation von IT-Assets ist für Unternehmen von zentraler Bedeutung. Revisionssicherheit bedeutet, dass elektronische Informationen ordnungsgemäss, vollständig, sicher, verfügbar, nachvollziehbar, unveränderlich und mit Zugriffsschutz abgelegt werden.
Gerade bei Hardware in Unternehmen ist dies essenziell, aber auch herausfordernd. IT-Asset-Management (ITAM) stellt sicher, dass jederzeit nachvollziehbar ist, wo sich bestimmte IT-Geräte befinden. Diese Transparenz ist besonders wichtig für Unternehmen mit hoher Mitarbeiterfluktuation, mehreren Standorten oder einer IT-Abteilung, die nicht an jedem Standort präsent ist.
Herausforderungen bei der Nachvollziehbarkeit von IT-Assets
Die zentrale Herausforderung liegt darin, IT-Assets so zu dokumentieren, dass ihre aktuelle Position und ihr Status zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar sind. In vielen Unternehmen erfolgt dies noch manuell, was fehleranfällig und zeitaufwendig ist. Zudem kann es zu Unklarheiten darüber kommen, welcher Mitarbeitende welches Gerät in Besitz hat.
Besonders problematisch wird dies, wenn IT-Assets am Ende eines Arbeitsverhältnisses nicht ordnungsgemäss zurückgegeben werden oder die IT nach verlorenen oder nicht registrierten Geräten suchen muss. Hier entstehen oft erhebliche Kosten und administrativer Mehraufwand.