Auch in der IT wächst der Bedarf an Fachkräften rasant – doch Unternehmen können sofort gegensteuern. Viele IT-Teams verschwenden wertvolle Zeit mit Routineaufgaben.
In Deutschland wird sich der Fachkräftemangel in der IT dramatisch zuspitzen. Laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom könnten im Jahr 2040 rund 663.000 IT-Fachleute fehlen, wenn nicht massiv gegengesteuert wird. Schon heute zeigt sich der Mangel deutlich: 2023 blieben 149.000 IT-Stellen unbesetzt – fast doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. Besonders betroffen sind neben Unternehmen auch Verwaltungen, Schulen und wissenschaftliche Einrichtungen.
Während in der Gesamtwirtschaft bis 2040 über 50 Prozent der derzeitigen Beschäftigten in den Ruhestand gehen werden, betrifft dies in IT-Berufen nur 32,5 Prozent. Doch genau das birgt langfristige Risiken: Die IT-Branche wird nach 2040 umso härter von der demografischen Entwicklung getroffen. Um dieser drohenden Lücke entgegenzuwirken, schlägt Bitkom verschiedene Massnahmen vor, darunter eine stärkere Förderung des Quereinstiegs, eine bessere Integration älterer IT-Fachkräfte und eine gezielte Anwerbung aus dem Ausland. Diese Massnahmen sind jedoch langfristig ausgelegt und werden nicht sofort Wirkung zeigen.
Doch wie können Unternehmen bereits kurzfristig auf den Fachkräftemangel reagieren?
Eine effiziente Lösung ist die Automatisierung von einfachen und wiederkehrenden IT-Support-Aufgaben. Denn viele IT-Spezialist:innen verbringen wertvolle Zeit mit Routineaufgaben, die auch automatisiert erledigt werden können. Durch intelligente Technologien lassen sich IT-Teams entlasten und Mitarbeitende effektiver einsetzen.